Blood Rain

Von Frost und Frozens

Zurück bei den Vors und vorerst in scheinbarer Sicherheit ging unsere illustre Gruppe dem normalen Alltag nach. All meine Versuche eine Audienz bei Talin oder dem Shogun zu bekommen waren von Misserfolg gekrönt… Irgendetwas seltsames ging vor und es wurde von der Obrigkeit sehr darauf geachtet, nichts davon an die Öffentlichkeit kommen zu lassen. Ich nutze die gewonnene Erfahrung aus unseren letzten Erlebnissen und verbesserte meine Fähigkeiten so gut ich konnte. Im Hinterkopf immer mit dem Gedanken daran, was als nächstes zu tun sei.

Die erste Entscheidung war es, einen Brief an Starrimm aufzusetzen. Mein Gefühl sagte mir, dass wir jeden Verbündeten gebrauchen können und der Blutritterorden der Eisengeier hatte sich in unseren vergangenen Abenteuern als zuverlässiger Rückhalt gezeigt. Die Nachricht wurde von Har’vold und Trombol zu Rals Gedenken gebracht und dort wie besprochen hinterlegt. Jedoch verlief ihre Reise nicht ohne Hindernisse. Mit den fallenden Temperaturen schienen auch immer mehr Untote das Land zu durchforsten, immer auf der Suche nach lebendiger Nahrung und frischem Blut.

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Trotz meiner inneren Unruhe, vollbrachte ich bei meiner Arbeit in der Schmiede wahre Wunder und schaffte es zwei Gegenstände zu fertigen, die Ihres gleichen suchen.
Das erste Einzelstück das unter meiner Hand in einer Schmiede entstanden ist – Seelenblick – mein eigener Kriegshelm im klassischen Samurai Stil der Vors, gefertigt aus dem Kopf einer Stachelkobra.
Das zweite Meisterwerk war ein verzierter Windlingbogen für Fling – Mirielle – bei dessen Fertigung ich auf Materialien unserer Abenteuer in Luna Plata zurückgriff. Fling_Mutterrache.jpg

Abends verließ ich die Stadt durch die Tore und entfachte ein Lagerfeuer an dem ich einige Stunden verbrachte, immer in der Hoffnung das Feuerlementar in den Flammen zu sehen, von dem ich wusste das es mich beobachtete. Zwar wurde meine Hoffnung enttäuscht, jedoch gesellte sich oft Bachata „Sandtieger“ Arena zu mir und lehrte mich einiges über Elementarkunde, sowie die Elementarsprachen von Feuer- und Luftelementaren. Ich genoss die Zeit mit ihm und konnte noch immer keine Boshaftigkeit in ihm erkennen, zwar einen gewissen Pragmatismus, aber das konnte ich ihm wohl kaum verübeln, wenn man bedenkt woher er stammt.

Die Zeit verging rasch und der Winter brach unnatürlich schnell über das Land herein. Es dauerte zwei Wochen, dann geschah etwas, dass es in Barsaive seit dem Ende der letzten Plage nicht gegeben hatte. Es schneite bis in die tiefsten Täler des Schlangenflusses. Die Umgebung um den Lake Vors versank von Tag zu Tag tiefer im Schnee. Einige Überlebende aus Crystal Rocks trafen ein, sie waren vor der stetig ansteigenden Zahl Untoter geflohen und suchten Sicherheit in der Stadt der Vors. Es breitete sich Entsetzen aus, als die Geflohenen realisierten, dass vor ihnen noch niemand aus Crystal Rocks bei den Vors angekommen war, obwohl mindestens vier weitere Gruppen vor Ihnen aufgebrochen waren.

Am Tag nach dem ersten Schneefall kam mein Lehrmeister Cron aus dem Hause Augar zu mir. Ich konnte sehen, dass er aufgewühlt war und kannte ihn gut genug um zu wissen, dass er die Entscheidung des Shoguns missbilligte, den vor der Stadt campierenden Flüchtlingen aus Crystal Rocks keine weitere Hilfe zukommen zu lassen. Geschweige denn, nach den knapp 80 vermissten Seelen zu suchen, die eigentlich schon vor Tagen bei unserer Stadt hätten eintreffen sollen. Sein Auftrag an mich war einfach, gehe zu Rals Gedenken und entfache dort ein Feuer. Sollte mich meine Suche nach Feuerholz weiter Richtung Norden führen, könne ich natürlich ein Auge nach den fehlenden Namensgebern aus Crystal Rocks offenhalten. Da ich selbst zu Rals Gedenken reisen wollte um zu sehen, ob Starrimm eine Antwort hinterlassen hatte, suchte ich die anderen auf und unterbreitete Ihnen meinen Vorschlag. Während Har‘vold und Agnes fast einen frohen Eindruck machten aus der Stadt heraus zu kommen, musste Trombol mit Silber oder in meinem Fall einer Arbeitsschuld überzeugt werden uns zu begleiten.

“King” Fling hielt sich erstaunlicherweise sehr zurück, auch wenn ihn der Bogen als Geschenk sehr gefreut hatte, hatte er sich durch die Erlebnisse in Luna Plate doch merklich verändert. Ich stellte es ihm frei ob er uns begleitet oder nicht, wir würden am nächsten Morgen aufbrechen. Er schaute mich an und sagte mit fassungslosem Gesichtsausdruck: „Interessiert es denn hier wirklich niemand, dass ein Kind aus dem Waisenhaus verschwunden ist, warum tut keiner was?“
Die Gespräche am Tisch verstummten und wir sahen ihn verständnislos an.
„King“ Fling redete weiter: „Gestern Abend ist ein Kind aus dem Waisenhaus verschwunden und wurde nicht mehr gesehen, heute sehe ich dann ganz zufällig einen Trupp der Vors die Überreste von etwas in ein Tuch wickeln und es mitnehmen. Das war draußen am Rand vom See.“

Es dauerte keine Minute und wir waren auf dem Weg zu den Stadttoren. Fling flog zurück in die Nähe der Stelle am Seeufer, an der er die Gruppe der Vors gesehen hatte. Die Szenerie war komplett mit Schnee bedeckt und es dauerte einige Momente, bis Trombol mit seiner Spurensuche den genauen Ort des Geschehens ausfindig machte. Was wir fanden war alles andere als beruhigend, die Blutspuren ließen Agnes zu dem Ergebnis kommen, dass es sich hierbei zweifelsfrei um ein Blutritual an einem Kind gehandelt hatte, bei dem penibel genau darauf geachtet wurde, dass kein einziger Tropfen Blut in den Lake Vors selber gelangte. Vermutlich hätte dies zu ungewollte Aufmerksamkeit durch die Elementaristen der Vors geführt.
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Trombol suchte weiter nach Spuren des Täters und wurde fündig… mittelgroß, der Tiefe und Form der Abdrücke nach von einem Menschen, Elf oder Ork stammend. Wir nahmen unverzüglich die Verfolgung auf und unser Entsetzen wuchs stetig als uns klar wurde, dass die Spuren direkt zurück zur Stadt der Vors führten. Die magischen Spuren endeten ein gutes Stück vor den Mauer der Stadt und verschwanden. Auch auf der Gegenseite im Inneren der Stadt ließen sich keine Anzeichen mehr finden.

Nach einem kurzen Moment der Besinnung beschlossen wir unsere Erkenntnisse direkt bei Talin aus dem Hause Augar und dem Shogun vorzutragen, wurden aber an beiden Anlaufstellen von der persönlichen Garde abgewiesen und uns die Audienz verweigert. Wenigstens konnte ich meinen Einfluss als Vors und Mündel des Shoguns dazu nutzen, um die Weiterleitung unserer Informationen an beide zu sichern.

Etwas erschöpft durch die kurze Nacht und mit einem weiteren Punkt in meinem Kopf der mich beschäftigt, brachen wir allen Umständen zum Trotz bei Sonnenaufgang auf in Richtung Rals Gedenken. Auftrag ist schließlich Auftrag und es machte nicht den Anschein, als könnten wir derzeit in der Stadt von großem Nutzen sein.

Ich muss gestehen ich war etwas erleichtert, als sich auch “King” Fling morgens zu uns gesellte und im Schneegestöber in königlicher Pose auf Har’volds Steinherz mächtiger Schulter Platz nahm, um die Reise anzutreten. Trombol führte uns unbeirrten Schrittes durch die Schneemassen, dabei schuf der Obsidianer hinter sich eine nützliche Schneise für alle die ihm folgten. Der Wind und die Kälte waren unerbittlich und durch den Mangel an Brennholz, mussten wir uns am Nachtlager mit dem wenigen Feuer begnügen, das uns zur Verfügung stand. So brachte die zweitägige Reise besonders Agnes an ihre körperlichen Grenzen, aber es gelang uns Rals Gedenken ohne größere Zwischenfälle zu erreichen. Dort angekommen begaben wir uns in die Sicherheit der Baustätte und sammelten Feuerholz aus den umliegenden Wäldern und Sträuchern. Wir schichteten das Brennmaterial in der großen steinernen Schale im Innenraum des Gedenkens auf, durch dessen Deckenöffnung man den Mond und den verschneiten Sternenhimmel sehen konnte. Ich entzündete das Feuer und in rasender Geschwindigkeit entflammten die Äste und Zweige der Bluteichen, die den Hauptteil des Holzes darboten.
Dann geschah etwas, mit dem wohl niemand von uns gerechnet hatte… der Winterhimmel klärte sich, der Mond kam zum Vorschein und es hörte auf zu schneien.
Wir schlugen unser Lager auf und alle genossen die wohltuende Wärme des Feuers.

Da sah ich es, es war nur ein flüchtiger Moment aber ich konnte seine Präsenz ganz deutlich spüren! Augenblicklich signalisierte ich meinen Gefährten zu verstummen und sank vor dem Feuer auf ein Knie. In einer tiefen Verbeugung und dem Blick auf den Salamander in den Flammen gerichtet begann ich in Feuerelementarsprache zu sprechen:
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Ich, Dogan Feuerblut
aus dem Hause Yil,
Schützling des Shogun Hi-Long und
Sohn der Sturmklinge Vaddar Einauge,
taufe dich auf den Namen „Smolia“.
Unter den Vors bedeutet das „Die Ewige Glut“.

So erwähle ich dich zu meinem Vertrauten,
begleite mich auf meinem Weg und meistere mit mir die Aufgaben,
die das Schicksal für uns bereithält.

Auf dass dein Feuer heißer brenne als die größte Esse,
auf dass deine Flammen heller erstrahlen als die Lichter der Sterne,
auf dass deine ewige Glut niemals erlischt!
Ich werde mein Blut für dich vergießen
und dir Schutz und Unterstützung bieten,
ich werde ein Ohr für deine Belange und Wünsche haben
und sie nicht vergessen.

Zusammen werden wir Wissen erlangen, Dinge erschaffen
und an Stärke gewinnen.
Wir werden versuchen den richtigen Weg zu gehen
und die Hindernisse überwinden,
die uns daran hindern sollen unsere Ziele zu erreichen.

Von jetzt an bindet uns dieser Schwur
Und für alle Zeiten die noch kommen werden.

Ich verstummte und konnte augenblicklich spüren, wie das Feuer meinen ganzen Körper durchströmte. Während mein Körper in Flammen stand, verwoben sich unsere Muster miteinander und ich konnte spüren wie Smolias Macht wuchs. Dann verebbten die Flammen in meinem Körper und die Szene beruhigte sich… es war vollbracht, ich hatte meinen Vertrauten gefunden.

Früh am nächsten Morgen suchten wir unsere Ausrüstung zusammen und setzten unseren Weg fort. Wir hatten beschlossen vor unserer Rückreise zu den Vors, zwei Tagesreisen in Richtung Crystal Rocks zu gehen, um Ausschau nach den verschwundenen Namensgebern zu halten. Soweit nördlich schien der Schneefall der letzten Wochen noch stärker gewesen zu sein und wir hatten trotz Trombols und Har’volds Bemühungen uns den Weg frei zu machen, große Probleme vorwärts zu kommen. Am Ende des zweiten Tages schlugen wir unser Nachtlager auf und entfachten mit unserem letzten gesammelten Holz ein halbwegs wärmendes Feuer um das wir uns sammelten.
Es war Fling, der die schlurfenden Gestalten entdeckte, die sich in schwankenden Bewegungen auf unser Camp zubewegten. Die Waffen gezogen, scharrten wir uns um das Feuer und spähten in die Finsternis. Dann brach das Chaos aus und eine Gruppe von etwa zehn Untoten griff uns an. Gefrohrene Untote mit aufgerissenen Mäulern, teilweise mit Rüstung und Waffen ausgerüstet, angetrieben von ihrem unstillbaren Verlangen nach Blut und lebendigem Fleisch. Ich sah wie Fling in die Höhe schnellte und einen Pfeil nach dem anderen auf unsere Widersacher schoss. Har’vold schwang seine Axt „Blutkreisel“ mit mächtigen Hieben in die Reihe der Gegner und teilte heftige Treffer aus. Keine Zeit mehr für weitere Ablenkung, plötzlich sah ich mich drei Gegnern gegenüber, die mich von verschiedenen Seiten angriffen. Ich parierte den Schwertschlag des ersten Angreifers, wich den Klauen eines Frozen aus und landete selbst einen Treffer an der Schulter meines Gegenübers. Mich erwischte ein Schlag des dritten Untoten in meinem Rücken und ich verlor das Gleichgewicht. Benebelt vom Sturz versuchte ich mich wiederaufzurichten als mich etwas Hartes am Kopf traf… um mich herum wurde alles still und dunkel.

Von Dogan „Feuerblut“ aus dem Hause Yil, Sohn von Vaddar „Einauge“

Tagebuch

  • Legendenpunkt Wert: 200 LP (eingelöst)
  • Silber Wert: 200 Silber (eingelöst)

Erzählung von Trombol Golgol Ketamsoc

Nach der Rückkehr von Rals gedenken stellten Harvold und ich fest das sich viele Flüchtlinge vor der Stadt niedergelassen hatten. Diese durften die Stadt am Lake Vor nicht betreten, da dies bei den Vors so üblich zu sein scheint. Man muss sich offensichtlich erst als Freund der Vors beweisen und einen Bürgen haben, um die Stadt betreten zu dürfen. Unser neuer Begleiter Sandtiger durfte ebenfalls nicht eintreten obwohl Dogan für ihn Bürgen wollte.

Bei unserem Abenteuer an Rals Gedenken kam Harvold in den Besitz einer Cave Crab Rüstung die für Trolle gemacht zu sein scheint. Er übernahm sie von einem der Wächter an Rals Gedenken, der bei der Abwehr eines Angriffes vernichtet wurde. Wir bargen ebenfalls die Knochen des Trolls der die Rüstung vorher Trug. Offensichtlich hatte er an seinem Schädel nur ein Horn.Agnes interessierte sich für diese Knochen und verhandelte darüber mit Harvold.

Abends in der Taverne berichtete Dogan das er ein Feuer an Rals Gedenken entzünden solle, um überlebenden aus Crystal Rocks eine Richtung zu weisen. Als wir in dem Gasthaus der Vors unser Nachtmahl zu uns nehmen wollten, kam “King” Fling mit einer Schreckensmeldung. Eines der Waisenkinder war verschwunden und wurde am Morgen verstümmelt und ausgeweidet gefunden.

Wir begaben uns zum Schauplatz der Untat. Trotz des aufspringenden Schneegestöbers wurde ich einiger Spuren die Tief im Schnee verborgen waren gewahr. Anscheinend Spuren des Täters. Leider konnte ich anhand der Spuren nicht feststellen von welcher Rasse der Mörder war. Anhand derer konnte ich nur feststellen dass, es entweder ein Mensch, Ork oder Tskrang gewesen war, wobei der Schwanz eines Tskrang ebenfalls Spuren hinterlassen haben müsste. Dies konnte ich wegen des Schneefalls nicht genau feststellen.
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Leider überdeckte der Schnee die Spuren schließlich vollständig, ich konnte nur die ungefähre Richtung feststellen in die diese sich Bewegten. Diese ging in etwa Richtung Vor, ShuShi Shans Hütte oder dem Waisenhaus.

Es muss noch angemerkt werden das bei der Verstümmelung des Opfers peinlich darauf geachtet wurde das kein Blut in den Lake Vor gelangte. Nachdem wir am Ort des Geschehens nichts mehr in Erfahrung bringen konnten kehrten wir wieder in das Gasthaus zurück.

Dogan heuerte mich als Begleitung zu Rals Gedenken an. Harvold, mein Steinbruder, forderte mich zu einem Wetttrinken heraus. Ich brachte ihn dann zu Bett und wir einigten uns auf ein unentschieden.

Am nächsten Tag brachen wir Richtung Rals Gedenken auf, es war noch kälter geworden als es ohnehin schon war. Wir nächtigten im Schnee undAgnes erschuf einen Knochenkreis. Das machen Geister-Beschwörer anscheinend des Öfteren. Ich muss Moltha danach fragen wenn sie nächstes mal auftaucht.

Wir erreichen Rals Gedenken ohne große Schwierigkeiten, abgesehen von der Unannehmlichkeit des Schnees. Abends entzündete Dogan ein großes Feuer in der Feuerschale in Rals Gedenken. Anscheinend setzte dies einen alten Zauber frei, der irgendwie mit Dogans Blut und der Tatsache das er Vaddars Sohn ist zusammenhing. Anscheinend ein Gruß seines Vaters.

Es bildete sich ein Feuersalamander „Smolia“ in den Flammen und Dogan erkannte ihn als Vertrauten an und er Dogan. Soweit ich mich erinnere war in Cosmateks Erinnerung Vaddar wohl immer etwas seltsam was Elementare betraf. Offensichtlich hat er dies an seinen Sohn vererbt.
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Wir bleiben über Nacht in dem Schrein und überlegten was wir als nächstes tun. Wir entschieden uns Richtung Crystal Rocks zu Ziehen und nach Überlebenden zu suchen.

Wir zogen 2 Tage Richtung Crystal Rock fanden aber keine Überlebenden. Als wir ein Nachtlager aufschlugen, kamen plötzlich Untote heran, diese ähnelten Kadavermenschen aber sie waren gefroren. Die Hitze unseres Feuers zog sie wohl an. Wir kämpften verbissen und metzelten sie, aber es waren derer viele und sie brachtenDogan zu Fall.

Agnes beschwor einen Knochengeist und machte Abwehrkreise. Fling zog sich in die Lüfte zurück und lies Pfeile Regnen, Harvold spaltete Schädel, Gliedmaßen und Rückräder; er war in seinem Element. Auch ich tat mein Bestes um zermalmte einige Frostleichen.

Aber wir waren am Verlieren. Das plötzliche Auftauchen von Mmaw Alused und Campleton Rettete den Abend.

Tagebuch

  • Legendenpunkt Wert: 200 LP (eingelöst)
  • Silber Wert: 200 Silber (eingelöst)

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Raiser

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