Blood Rain

Der Blutsee
Von Iopos und Blutgeistern

Kurz nach dem Abzug der Delegation von Iopos ist der junge Schmied mit seinen Gefährten aufgebrochen zu dem Blutteich, von dem er berichtet hatte.

Durch den Blutregen ist der Teich wohl zu einem richten See angewachsen, der den gigantischen Knochenkreis zum großen Teil ausfüllt.

In Ihrem Bemühen das Ihnen von Molta hinterlassene Problem zu lösen, habe sie das Blutelementar verbannt und die Untoten vor Ort vernichtet und entsorgt. Ich bin erstaunt, dass sie dies unbeschadet überstanden haben.

Schließlich haben sie noch Blutdornenranken vor Ort gepflanzt, was eine sehr gute oder sehr schlechte Idee sein kann. Auf jeden Fall denke ich das wir bis zum nächsten Neumond ruhe haben werden.

Kurzbericht von Bacard aus dem Hause Susan

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Rals Gedenken
Der erste Blutregen

Jeder in Vors kennt Rals Gedenken. Das Mausoleum steht knapp einen Tagesmarsch nördlich des Schlangenflusses. Meistens wird es nur zu den Feierlichkeiten zum Ende des Blutmondes besucht.

Ich habe jedoch gehört, dass eine Gruppe von Adepten unter der Führung des Halbblutes von Vaddar vor kurzem dort waren. Das gebäude war vollständig von Dornenranken überwuchert und musster zunächst freigeschnitten werden.

Im Inneren ist der Sakophag von Ral aufgebaut. Auf Ihm steht die Innschrift:
Hier wacht Ral, Verteidiger der Schwachen, Vernichter der Invae, Gnadenloser Träger von Angry Mountain, dem Herz des Zornes und dem Horn des Ruhmes. Schlächter von Betrayl.
Gefallen als er die Zeit des Blutmondes beendete.
Ehret sein Andenken.
Vaddar, Mitglied der Sturmklingen

Rals_Gedenken.png

Ich glaube nicht, dass es Zufall ist, das genau in der Nacht in der der Sohn Vaddars zum ersten mal Rals Gedenken betreten hat, es angefangen hat Blut zu regnen.

Angeblich hat das Blut aus dem Himmel und das Blut Vaddars Rals Grab geöffnet. Und seit dem ist der Tote Krieger in seiner Vollkristallrüstung zusammen mit seinen untoten Quwestorenwachen regelmäßig auf Patroulie um das Nordufer von Untoten zu säubern. Eines Nachts habe ich Ihn selber über den Fluss hinweg gesehen.

Ich hoffe nur das er sich weiter auf die Untoten konzentriert, und nicht auf das was aus seinem Grab geplündert wurde: Eine alte Karten, wenn ich es richtig mitbekommen habe.

Erzählung eines unbekannten Vors

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Der Blutteich
"Wenn Du nicht brav bist, kommt Molta Dich holen!"

Marga kam am frühen Morgen zu mir. Irgendjemand war des Nachts in Ihr Haus eingedrungen und hatte Ihren Sohn entführt. Als einziger Adept von Floranus Spurge war es natürlich meine Aufgabe Ihn zurück zu bringen. Natürlich. Wenn man bekannt, beliebt und Adept ist, ist es den Leuten herzlich egal das ein Troubadour ev. nicht die optimale Wahl ist alleine eine Verbrecherbande zu jagen.

Die Spuren waren nicht zu übersehen. Anscheinend ein Obsidianer. Mir drängten sich unmittelbar ein paar Erzählungen auf mit denen ich Marga nicht verunsichern wollte. Aber alleine würde ich das nicht richten können.

Nach kurzem Überlegen entschied ich mich, dass es erfolgsversprechender wäre einen Boten zu den Menschen von Lake Vors zu schicken um nach Hilfe zu ersuchen, als zum nächsten Lager von Iopos. Beide strotzten nicht gerade vor Hilfsbereitschaft, besonders wenn es um Nicht-Menschen ging.

Vors_Burg.png

Dann machte ich mich an die Verfolgung. Alleine. Natürlich. „Bist ja ein Adept“. Den Spuren war zum Glück recht einfach zu folgen. Am zweiten Tag traf ich eine Gruppe Adepten von Lake Vor die gerade einige umherstreunende Untoten niedergemacht hatten. Bei Ihnen war auch ein Obsidianer, aber keine Kinder. Wie sich herausstellte waren sie auch auf der Suche nach einem entführten Kind.

Wir teilten unsere Geschichten und folgten gemeinsam der Spur. Der Obsidianer konnte sie gut lesen, auch wenn die Zeit sie langsam unkenntlich machte. Am Nachmittag trafen wir auf eine Gruppe von Ork Steppenreiter unter Führung von Azur vom Clan der Feuerhufe. Sie verfolgten die Spur einiger Untote, die ein Kind aus Ihrem Clan geraubt hatten. Dabei wurden sie allerdings von weiteren Untotenhorden angegriffen. Es waren so viele das alle Orks schwer verwundet waren und einige Ihrer Reittiere tot waren. Sie konnten die Verfolgung nicht fortsetzen aber bezahlten den Obsidianer dafür, dass er der Spur weiter folgte und Ihren Jungen aufspürte.

Seltsam, das waren schon zwei Gruppen von Untoten in kurzer Zeit und großer Anzahl. Mir schwante nichts Gutes und ich erzählte die Geschichte Wenn Du nicht brav bist, kommt Molta Dich holen!.

Nach einem gemeinsamen Nachtlager erreichten wir am nächsten Tag einen großen Bluteich mitten im Nirgendwo zwischen einigen Hügeln. Die Adepten stellen fest, dass er von einem gigantischen Knochenkreis umgeben war. Im Zentrum der Bluteiches war ein kleiner Knochenkreis in dem die Kinder festsaßen. Sie waren offensichtlich am Leben, wurden aber von Untoten belagert die den kleinen Kreis nicht durchbrechen konnten.

Schnell war ein Plan gefasst. Wir stürmten auf den Blutsee zu und versuchten die Untoten abzulenken, damit einer die Kinder in Sicherheit bringen konnte. Die Untoten stürzten sich direkt auf uns. Aber der Plan wurde erschwert durch einen Felsen der sich plötzlich bewegte: Molta. Und dann kamen noch die Angriffe eines Blutgeistes oder Elementares hinzu das offensichtlich im See lebte.

Nur mit knapper Not gelang es unserem Obsidianer die Kinder zu holen und mit Ihnen zu entkommen. Auf der Grenze des großen Knochenkreises brach er unter den Angriffen des Geistes ohnmächtig zusammen und die Kinder zerrten seinen Arm und sein Bein mit großer Willensanstrengung aus dem Kreis.

Dem Rest erging es auch nicht besser. Die Untoten waren sehr schnell und wir mussten uns nachdem die Kinder außerhalb des Kreises waren schnell zurückziehen während unsere Hexe sich mit Molta im Willensduell maß. Offensichtlich war sie erfolgreich denn Molta mischte sich nicht in das Kampfgeschehen ein.

Am Ende waren wir dem Kreis zusammen mit den Kindern entkommen und waren alle noch am Leben. Molta stampfte davon mit den Worten „Der See ist jetzt Euer Problem. Hütet Euch davor bei Neumond hierher zu kommen.“

Wir waren so weise Molta nicht weiter zu konfrontieren.

Niedergeschrieben von Mmaw Alused, Ork Troubadour von Floranus Spurge.

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Bericht über die Reisen von Trombol Golgol Ketamsoc. Mitglied der Bruderschaft des Steines des Ayohyda Lebenssteins.

Ich bin ein noch junger Obsidianer von 150 Jahren und versuche mir meine Sporen als Kundschafter, Bote und Kopfgeldjäger zu verdienen.

Zunächst reiste ich mit einigen meiner Brüder nach Throal um mich dort bei der Overland Trading Corporation zu verdingen. Dort erhielt ich von Omasu den Auftrag eine Botschaft zum Lake Vor zu den Vors bringen. Genauer gesagt zu Hi Long aus dem Hause Yil. Ich machte mich also auf den Weg.

Ich war schon einige Tage unterwegs, die nichts Großartiges an Aufregung bereithielten, als
vor mir ein Ding auftauchte. Es wer eine Erschlagen Tundrabestie. Ihr Reiter lag in der Nähe.
Ein Ork namens Azur vom Clan der Feuerhufe. Er war verletzt und hatte ein gebrochenes Bein. Azur berichtete dass er auf der Suche nach einigen Kindern seines Stammes war, die von Untoten entführt worden wären. Er bat mich sie zu suchen während er die anderen seines Stammes holte, die auch hier in der Nähe sein mussten um die Kinder zu suchen. Die Spur der Kinder verlief an dieser Stelle und sollte nicht wieder verloren gehen. Ich willigte ein, gegen entsprechende Bezahlung, und nahm die Verfolgung auf.

Ich folgte der Spur ca 5 Stunden und dann sah ich eine Gruppe Untoten, aber ohne Kinder.
Es folgte ein kurzes aber heftiges Gefecht bei dem vier Untote Niedergemacht wurden. Zwei weitere tauchen auch noch aus einem Hinterhalt auf. Bei dem Kampf erhielt ich überraschend Unterstützung erhielt von zwei Menschen, einem Ork und einem Windling. Wobei sich nur der Mann und der Ork auf die Untoten stürzten und das alte Weib und der Windling abstand hielten.

Die Menschen stellten sich als Dogan “Eisenbieger” aus dem Hause Yil und Agnes vor. Der Ork war ein Troubadour namens Mmaw Alused aus Floranus Spurge und der Windling Bogenschätze hieß Fling.
Dogan.jpg
Agnes_Besen.jpg
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windling.jpg

Wir tauschten unsere Geschichten aus und beschlossen die Kinder gemeinsam zu suchen, denn sie waren ebenfalls auf der Suche nach entführten Kindern. Nach einiger Zeit fanden wir einen Riesigen Knochenkreis und in diesem waren mehrere Kinder. Insgesammt sechs Stück.

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